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Infos zum Fahrgebiet
Hier findet Ihr wichtige Infos zu unserem Fahrgebiet in St. Peter-Ording. Voraussetzung für die Nutzung des Geländes ist, dass der Fahrer in Besitz einer gültigen Lizenz ist und seinen Buggy mit den entsprechenden Buggynummern gekennzeichnet hat.
Mit zunehmender Nutzung des Fahrgebietes wird die Einhaltung von einigen Regeln, die der Sicherheit insbesondere von Passanten aber auch dem Naturschutz dienen, immer wichtiger.
Mit Ablegen der Lizenzprüfung verpflichtet sich jeder Buggyfahrer, dass er sich vor Fahrtantritt über die speziellen Gegebenheiten und Regeln des von ihm genutzten Fahrgebietes zu informieren hat. Das immer wieder vorgebrachte Argument "hier steht aber nirgends, dass man das nicht darf" zählt daher nicht.
Die Lizenz- und Segelnummerpflicht hat sich keinesfalls die GPA ausgedacht, sondern sie war Grundvoraussetzung für eine Nutzung des als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Strandsegelgebietes. Nicht zuletzt weil das Fahrgebiet auch durch Spaziergänger und Strandsegler genutzt wird, macht diese Regelung aber durchaus Sinn.
Auch um das Strandsegelgebiet für uns alle zu erhalten, sollte jeder auf die Einhaltung der Regeln achten und gegebenenfalls auch andere Buggyfahrer in freundlichem Ton darüber informieren. Neuerdings wird verstärkt von der Kurverwaltung kontrolliert. Grobe oder wiederholte Verstöße können seitens der Kurverwaltung Geldbuße und Anzeige, seitens der GPA den Entzug der Lizenz nach sich ziehen.
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Auf dem
oberen Gebiet (Strandparkplatz Ording) befindet sich der Parkplatz, auf dem geparkt werden darf.
Er ist Gebührenpflichtig. Das
Equipment muß dann "per Muskelkraft" zum Buggygelände
transportiert werden (ca 250m).
Zu allen
Seiten (Dünen, Brücken usw)gilt ein Sicherheitsabstand von 100m.
Zur Seeseite hin muss ein
Abstand von 50 m zur "oberen Flutgrenze" eingehalten
werden, da dort die meisten Spaziergänger passieren, Badegäste
lagern, und sich die neue Wassersportzone befindet. Bei Ebbe ist der
einzuhaltende Abstand zum Wasser dann natürlich größer. Die genannten
Abstände gelten natürlich nicht nur für das Buggyfahren, sondern auch
für Materialaufbau und Lagern.
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