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Erst mal Vorweg: Ich bin natürlich gesegnet, in einer vom Wind verwöhnten Gegend zu wohnen, so das ich mich schon seit vielen Jahren mit Kites beschäftige. Angefangen hab ich vor Jahren mit einem Speedwing, den ich zuerst Einzeln, und später im Gespann flog. Mein erster "Selbstgebauter" Drachen war ein Revolution 4-Leiner, den ich heute noch besitze. Da bei uns eigentlich oft stärkerer Wind weht, kam ich so zwangsläufig zum Powerkiten, und Buggyfahren auf Rømø.. Es ist noch zu erwähnen, das es sich dabei um eine "Sucht" handelt, die nicht zu unterschätzen ist. |
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Als ich mit dem Powerkiten anfangen wollte setzte ich folgende Prioritäten:
Der Kram darf nur ganz wenig kosten, muß aber ziehen wie die Hölle. Dazu müssen noch Anfängerfehler verziehen werden |
| Da war er also, mein erster Powerdrachen. Die NASA-Wing. Billig, robust, zieht wie Sau. Ich besitze sie immer noch, falls Leute erste Flugversuche mit Powerkites machen wollen. Sie ist halt unverwüstlich. |
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Irgendwann wollte ich dann auch Buggyfahren. Da die NASA einen fast seitlich aus dem Buggy reißt, legte ich mit ne Airbax 3.5 von LIBRE zu. Ist für den Anfang auch ein geiles Teil. Zwar kein Hochleister, aber dafür leicht zu händeln, und großer Windbereich. |
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Zwischendurch hab ich mir noch mal eine Skytiger HI40 zugelegt. (billig geschossen) Ist ja echt ein gutmütiges Teil, und für Anfänger leicht zu handhaben. Bloß der Neupreis von über 800,- ist ja echt frech. |
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